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Posts mit dem Label "Drogen" werden angezeigt.

Spirits

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I saw the greatest minds of my time pushing battered through the nights Who never hesitated just one moment to demand everything, everything and not only a job there was to endure, Who drank through the nights of Kreuz-, Schöne- und P-berg long before anybody else, Who never became sell-outs and preferred to chew old bones, starving of hunger, Who passed the hours like wolfs; sleeping at day and hunting at night, Who heartrending snarled at the moon of advertisement billboards, And who, in their apartments oblivion, howled with the stamping beats of electro swing, ‘til their neighbours ripped their own eyes out in rage, Who danced on every feast, as long as one would let them, Who sat and talked on every bash, as long as one would listen, Who didn’t bother if someone bothered, Who were capable of understanding everything, but just chose that they would not to, Who past out at university because the rest of their lives had to do without sleep, Who never wanted to be part of somethin

Geister

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Ich sah die größten Geister meiner Zeit, die zerschlagen durch die Nächte drängten, Die niemals auch nur für einen Moment zögerten, um nach allem zu verlangen, Alles und nicht nur ein Job war zu ertragen, Die durch die Nächte Kreuz-, Schöne- und P-Bergs tranken, lange bevor es jemand anderes tat, Die sich niemals verkauften und lieber an alten Knochen kauend vor Hunger dahinsiechten, Die, wie Hunde, durch die Stunden kamen, am Tage schlafend und des Nachts jagend, Die den Mond der Reklametafeln erbarmungswürdig anbellten, Und die, in der Vergessenheit ihrer Apartments, so lange zu den stampfenden Beats des Elektroswings heulten, bis ihre Nachbarn sich vor Wut die Augen ausrissen, Die auf jedem Fest tanzten, so lange man sie ließ, Die auf jeder Feier saßen und redeten, so lange jemand es hören wollte, Die es nicht interessierte, ob es jemanden interessierte, Die alles zu verstehen im Stande waren, und sich dafür entschieden, es nicht zu tun, Die a

Feuer

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Die Nacht legt sich über die kleine Stadt am Fluß. Die Händler, Schlepper und Scharlatane beginnen ihre Läden zu schließen und ihre Schicht für diesen Tag zu beenden. Die Touristen, Europäer, Schicksals- und Erleuchtungssuchenden schieben sich ein letztes Mal an diesem Tag die Hauptstraße hinauf und hinunter, plappernd, schlendernd oder ziellos irrend. Manche bleiben stehen, stöbern durch die Ramschläden. Andere schlägt es zu den kleinen Flecken von Sand am Ufer des Flußes, wo sie ihre Abendrituale zelebrieren, mit brennenden Kerzen und kleinen Schiffchen aus Blumen, die hinaus auf die Wellen gleiten und von der Strömung hinfort getragen werden. Oder sie sitzen dort auf den Stufen der verfallenen, roten Steintreppen, den Klängen der Trommler und Hippies lauschend, oder zu den Gebeten der Mönche von der anderen Flußseite tanzend. Von den Bergen herab weht der Wind und bringt Bhang und andere Kräuter mit sich, die von Europäern und Einheimischen gleichermaßen euphorisch und nahe